Echte Momente.

Richtig festgehalten.

Ich fotografiere so, wie ich Dokumentarfilme drehe — keine Inszenierung, keine gestellten Situationen, keine Performances. Nur Menschen und Orte, so wie sie wirklich sind.

Headshots

Vier Dinge, die meine Arbeit formen

Doku­mentarisch

Ich fotografiere so, wie ich Dokumentarfilme drehe — keine Inszenierung, keine gestellten Situationen. Nur echte Momente, so wie sie passieren.

Der Blick eines Kameramanns

Ich arbeite mit einer Kinokamera als Hauptkamera. Das bedeutet: bewusst eingesetztes Licht, Tiefenschärfe, und Bilder, die sich wie Standbilder aus einem Film anfühlen — keine Schnappschüsse.

Kein Shoot ist wie der andere

Ein Portrait in einer CrossFit-Box braucht einen anderen Blick als eine Hochzeit im Schwarzwald. Ich lese den Kontext und passe mich an — der Anspruch bleibt gleich, der Ansatz nicht.

Von Kapstadt nach Karlsruhe

Ich bin zwischen Kulturen aufgewachsen und habe früh gelernt, dass die interessantesten Momente im Dazwischen passieren. Das prägt, wie ich Menschen sehe — und was ich festhalte.

Portraits

Menschen erinnern sich nicht an Posen. Sie erinnern sich an den Moment, in dem jemand aufgehört hat, sich zu verstellen. Ich fotografiere Portraits so, wie ich Dokumentarfilme drehe — auf der Suche nach der echten Version, nicht der einstudierten.

Hochzeiten

Nur Fotografie — keine Videopakete. Dokumentarischer Ansatz: keine Regie, keine Inszenierung, keine erzwungenen Lächeln. Einfach der Tag, so wie er wirklich war — richtig festgehalten.

Events

Die Menge, die Energie, der Moment kurz bevor etwas passiert — und der direkt danach. Events laufen schnell ab und wiederholen sich nicht. Ich begleite sie mit derselben Aufmerksamkeit, die ich einem Dokumentarfilm bringe — nichts gestellt, nichts verpasst.

Was meine Kunden sagen

Dokumentarische Markenfilme

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